Zahlen und Fakten

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Die Basler Bildungsstatistik liefert wichtige statistische Grundlagen zur Steuerung des Bildungswesens. Sie trägt dazu bei, die vorhandenen Ressourcen (Finanzen, Personal etc.) optimal einzusetzen. Die Bildungsdaten dienen zudem auch der Erfolgskontrolle für eingeleitete Projekte und Reformen wie zum Beispiel für die Schulharmonisierung.

Wichtige Kenngrössen sind u.a. die Anschlusswege der Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Schnittstellen. So zeigt die Bildungsstatistik, welche Wege die Schülerinnen und Schüler nach der obligatorischen Schulzeit einschlagen.

Übertritte nach obligatorischer Schulzeit

Rund 35% der Schülerinnen und Schüler der öffentlichen Schulen besuchen nach dem Ende der obligatorischen Schulzeit ein Gymnasium. Dieser Wert ist im schweizweiten Vergleich hoch. Vergleichsweise niedrig ist hingegen der Anteil bei den Direkteintritten in die berufliche Grundbildung. Die Basler Bildungspolitik hat sich hier zum Ziel gesetzt, die Direktübertritte in die Berufsbildung und die Zahl der Berufsmaturitäten zu erhöhen. Aktuell treten 17% direkt nach der Schule in eine Lehre ein. Ein grosser Teil der Schülerinnen und Schüler findet jedoch erst nach dem Besuch eines Brückenangebotes den Weg in die Berufsbildung; deren Zahl soll in den nächsten Jahren zugunsten der Direktübertritte verkleinert werden.
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Rund 35% der Schülerinnen und Schüler der öffentlichen Schulen besuchten im Schuljahr 2015/16 nach dem Ende der obligatorischen Schulzeit ein Gymnasium. Dieser Wert ist im schweizweiten Vergleich hoch. Vergleichsweise niedrig ist hingegen der Anteil bei den Direkteintritten in die berufliche Grundbildung. Die Basler Bildungspolitik hat sich hier zum Ziel gesetzt, die Direktübertritte in die Berufsbildung und die Zahl der Berufsmaturitäten zu erhöhen. Aktuell treten 17% direkt nach der Schule in eine Lehre ein. Ein grosser Teil der Schülerinnen und Schüler findet jedoch erst nach dem Besuch eines Brückenangebotes den Weg in die Berufsbildung; deren Zahl soll in den nächsten Jahren zugunsten der Direktübertritte verkleinert werden.

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Anzahl Lehrpersonen nach Schulstufe

2014 waren knapp 2’100 Lehrpersonen in den Volksschulen tätig, die sich 1'400 Vollzeitpensen teilten. Die Mehrheit besteht aus Frauen und arbeitet Teilzeit. Bei den weiterführenden Schulen unterrichten ungefähr gleich viele Frauen wie Männer, insgesamt rund 1'300 Lehrpersonen. Bei den allgemeinbildenden weiterführenden Schulen ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichen, an den berufsbildenden Schulen sind die Männer in der Überzahl.

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Bildungsausgaben

Gesamthaft gibt der Kanton Basel-Stadt rund 28% seiner Ausgaben für die Bildung aus. Dieser Anteil liegt im nationalen Vergleich im oberen Mittelfeld. Die Kosten pro Schüler bzw. Schülerin sind auf der Stufe Kindergarten in den letzten Jahren annähernd konstant geblieben und haben in den höheren Schulstufen leicht zugenommen. Gründe dafür sind unter anderem die Integration in der Volksschule sowie die Einführung von Frühfranzösisch und Frühenglisch in der Primarschule.

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